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Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Landtag des Saarlandes gibt grünes Licht für Nationalparkgesetz – Minister Jost:

Bedeutung für die Region unumstritten


Nachstehend die vollständige Pressemitteilung

 

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Nächster wichtiger Schritt: Ministerpräsidentinnen Malu Dreyer und Annegret Kramp-Karrenbauer unterzeichnen Staatsvertrag zum Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Unterzeichnung Nationalpark

Pressemitteilung vom 04.10.2014

Der grenzüberschreitende Nationalpark Hunsrück-Hochwald nimmt Gestalt an. Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer und die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer haben am Samstag den nächsten Schritt gemacht und in der Festhalle der Staatskanzlei des Saarlandes den obligatorischen Staatsvertrag unterzeichnet.


Mit dem Nationalpark leisten das Land Rheinland-Pfalz und das Saarland ihren Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt und schaffen Perspektiven für die Region. „Die Unterzeichnung des Staatsvertrages ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum ersten von Beginn an länderübergreifend geplanten Nationalpark“, sagten Annegret Kramp-Karrenbauer und Malu Dreyer. Die beiden Ministerpräsidentinnen zeigten sich erfreut über den bisherigen Verlauf des gemeinsamen Projektes.

„Der gemeinsame Nationalpark ist nicht nur ein Highlight in der deutschen Naturlandschaft. Er wird auch ein Motor für die gemein-same Entwicklung der Hunsrück-Hochwald-Region sein“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. „Wir setzen im Nationalparkkonzept für die Region einen besonderen Schwerpunkt auf die Regionalentwicklung, die Tourismusförderung und leistungsfähige Infrastrukturen. Mit Blick auf die demografische Entwicklung ist es mir besonders wichtig, dass zum Beispiel die Stadt-und Dorfentwicklung, die Gesundheitsversorgung und der ÖPNV fester Bestandteil der gemeinsamen Planungen für die Nationalparkregion sind.“ Sie würdigte zudem die im Verfahren von Beginn an umfangreich angelegte Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. „Wir wollen einen  Nationalpark schaffen, der von einer breiten Zustimmung in der Region getragen wird. In zahlreichen Dialogveranstaltungen und Bürgerforen haben die Menschen in der Region aktiv an der Umsetzung des Projektes mitgearbeitet. Mit der Einrichtung einer kommu-nalen Nationalparkversammlung, dem ‚Parlament“ des Nationalparks‘ und dem Bürgerforum als weiterem Gremium setzen wir diesen Ansatz konsequent fort“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

„Wir bekennen uns zum Erhalt und zur Entwicklung der natürlichen Lebensgrundlagen und zum Schutz der biologischen Vielfalt“, sagte Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer. „Mit dem künftigen Nationalpark wird ein weiterer wichtiger Beitrag zur Sicherung der Artenvielfalt auch im Saarland geleistet, zumal die Hunsrück-Hochwald-Region aus Naturschutzsicht zu den bundesweit bedeutsamsten Lebensräumen zählt – die Fachleute nennen das einen ‚Hot Spot der Biodiversität‘.“ Sie freut sich, dass das Projekt Nationalpark im Saarland über alle Parteigrenzen hinweg eine große Zustimmung findet. Annegret Kramp-Karrenbauer sagte: „Wir haben uns aber auch den Fragen und Bedenken der Bürgerinnen und Bürger vor Ort gestellt und Antworten gegeben. Dass sich die jeweiligen Gremien dann auch alle für die Nationalparkplanung ausgesprochen haben, zeigt mir, dass wir die Menschen erreicht haben und von den Vorteilen eines solchen Projektes überzeugen konnten.“

Vorangetrieben wird das Projekt federführend von den jeweiligen Fachministerien. Ulrike Höfken, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten des Landes Rheinland-Pfalz sagte: „Schon jetzt zeigt sich: Der Nationalpark verbindet. Er bringt grenzübergreifend Mensch und Natur zusammen und ist gleichzeitig das Kapital einer ganzen Region. Naturerleben auf den Hunsrückhöhen, auf den Spuren der Kelten wandern, die Wildkatze schützen und regionale Besonderheiten genießen – das wird möglich, weil hier im Hunsrück die Menschen ihren Nationalpark mitgestalten. Das große Engagement in der Region, der vielen Initiativen und Arbeitsgruppen sowie der Kommunalvertreter sind beispielhaft. Pfingsten 2015 wollen wir den Nationalpark nun offiziell eröffnen.“

Im Saarland zeichnet sich Reinhold Jost, Minister für Umwelt und Verbraucherschutz, für das Großprojekt verantwortlich. Er sagte: „Unsere Waldpolitik ist bereits seit Jahren auf besonders naturnahe Bewirtschaftung ausgerichtet. Dafür gelten wir bundesweit als Vorreiter und wurden erst im vergangenen Jahr vom Bundesverband des Naturschutzbundes ausgezeichnet. Schon jetzt haben wir im Saarland das Ziel der nationalen Biodiversitätsstrategie, bis 2020 fünf Prozent des Waldes aus der forstlichen Bewirtschaftung zu nehmen, erreicht. Wir bringen also ideale Voraussetzungen mit, um das Projekt Nationalpark zu einem Leuchtturmprojekt im Saarland zu machen. Ich verspreche mir von diesem Projekt nicht nur weitere Impulse für den Naturschutz, sondern auch für die wirtschaftliche und touristische Entwicklung der Region.“

Mit der Unterzeichnung des Staatsvertrages startet in den Ländern das parlamentarische Verfahren zur Verabschiedung des entsprechenden Zustimmungsgesetzes. Wenn dies erfolgt ist, soll an Pfingsten 2015 der Nationalpark Hunsrück-Hochwald eröffnet werden.

 

 

 

Nationalpark-Ausstellung im Landratsamt St. Wendel eröffnet

Landrat Udo Recktenwald konnte am 24. Juni 2014 zahlreiche Gäste im Foyer des Landratsamtes St. Wendel zur Eröffnung der Nationalparkausstellung des SaarForst Landesbetriebes begrüßen. Darunter waren neben Kreistagsmitgliedern auch Mitarbeiter des Nationalpark-Starterteams aus Birkenfeld, die Geschäftsführerin des Naturpark Saar-Hunsrück, Gudrun Rau sowie Dr. Ulrich Sommer und weitere Vorstandsmitglieder des Freundeskreises Nationalpark Hunsrück sowie zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger. Umweltstaatssekretär Roland Krämer betonte in seiner Grußansprache die Bedeutung des künftigen Nationalparks für den Naturschutz und die Entwicklung der Region. Mit der Ausstellung und einer begleitenden Broschüre werde ein wichtiger Beitrag zur Bürgerbeteiligung und zur Information über dieses herausragende Projekt geleistet. Er dankte dem SaarForst Landesbetrieb für die Initiative zu dieser Ausstellung und würdigte insbesondere die im Mittelpunkt der Informationstafeln stehenden Fotos von Konrad Funk. Der SaarForst-Mitarbeiter und vielfach ausgezeichnete Naturfotograf Konrad Funk zeigt im Rahmen der Ausstellung Motive von Tieren, Pflanzen und Landschaften aus dem künftigen Nationalpark. Ergänzt werden diese durch fachliche Informationen zum Projekt.
An diesem Abend wurde auch eine kleine Broschüre vorgestellt
oder wie Staatssekretär Krämer es formulierte:
„Die Ausstellung zum Mitnehmen".

Titelblatt v            Broschüre zum Downloaden

 

Die Broschüre kann auch beim SaarForst Landesbetrieb bestellt werden.


Die Ausstellung (insgesamt 12 thematische Tafeln, variabel aufzustellen) kann auch kostenlos ausgeliehen werden. Weitere Informationen beim SaarForst Landesbetrieb,
tel. 0681/9712-121 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

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v.l.n.r.: Umweltstaatssekretär Roland Krämer, Landrat Udo Recktenwald, Konrad Funk
bei der Eröffnung der Ausstellung

 

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Umweltminister Reinhold Jost besucht das Gemeinsame Nationalpark-Starterteam

Am 21. Mai 2014 besuchte Umweltminister Reinhold Jost das Gemeinsame Nationalpark-Starterteam, welches die Aufgabe hat, die Ausweisung des künftigen Nationalparks Hunsrück-Hochwald voraussichtlich zum 01. Januar 2015 vorzubereiten. Neun Mitarbeiter/innen von Landesforsten Rheinland-Pfalz und ein saarländischer Förster (Konrad Funk aus Nohfelden) arbeiten im Regionalbüro der Projektgruppe Nationalpark in Birkenfeld seit dessen Gründung im Februar 2014 an gemeinsamen Projekten (z.B. Vorbereitung Wegeplan, Waldbewirtschaftungskonzepte, Forstschutz). Zudem bauen sie ein Netzwerk zu den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Vereinen in der Region auf und werben für das Nationalparkprojekt.

 

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Minister Jost informiert sich beim Starterteam über Waldschutzmaßnahmen im künftigen Nationalpark Hunsrück-Hochwald. An der Exkursion nahmen auch der Landtagsabgeordnete Magnus Jung (vorne links) und der Nonnweiler Bürgermeister Franz-Josef Barth (verdeckt) teil.

 

Gemeinsam mit dem Leiter des Starterteams, Herrn Claus-Andreas Lessander, und einigen seiner Mitarbeiter bereiste Minister Jost den Nationalpark. Hierbei besuchte er insbesondere die saarländische Borkenkäfermonitoringstation am Johannesbruch bei Eisen. Sie wurden von rheinland-pfälzischen Forstschutz-fachleuten als Teil eines grenzüberschreitenden Überwachungsnetzes eingerichtet. An der Station wird die Entwicklung der Borkenkäfersituation im Eisener Wald beobachtet. Von den Fachleuten wurde die Funktionsweise des Borkenkäfermonitorings erläutert. Die Kontrollen erfolgen in der Zeit von April bis September wöchentlich.

 

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Förster Ulrich Christ, der Waldschutzexperte im Nationalpark Starterteam erläutert Minister Reinhold Jost die Borkenkäfermonitoringstation im Eisener Wald

 

Die Borkenkäfersituation ist nach den derzeitigen Erkenntnissen nicht besorgniserregend. Dennoch sind regelmäßige Kontrollen erforderlich. Im Falle verstärkten Borkenkäferaufkommens wird der SaarForst auf seinen Flächen unverzüglich handeln und befallene Bäume fällen und abtransportieren.
Minister Jost zeigte sich zufrieden mit den getroffenen Waldschutzmaßnahmen, die wichtig seien, um Vorbehalte in der Bevölkerung, insbesondere aber bei den an den Nationalpark angrenzenden Privatwaldbesitzern abzubauen.

 

 

Start des Gesetzesverfahrens zur Einrichtung des Nationalparks Hunsrück-Hochwald – Minister Jost stellt Entwurf für Nationalparkgesetz vor

„Nach vielen Vorarbeiten, etlichen Abstimmungen mit den betroffenen Kommunen, einem intensiven Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern der Region Hochwald und nicht zuletzt einer engen Kooperation mit der rheinland-pfälzischen Landesregierung setzen wir jetzt den rechtlichen Rahmen für die Einrichtung des Nationalparks Hunsrück-Hochwald", fasste der Minister für Umwelt und Verbraucherschutz, Reinhold Jost, in aller Kürze die Entwicklung des grenzüberschreitenden Großprojekts seit Sommer 2012 zusammen.
Der saarländische Ministerrat stimmte heute zeitgleich mit dem Mainzer Kabinett dem Entwurf eines „Staatsvertrages zwischen den Ländern Rheinland-Pfalz und dem Saarland über die Errichtung und Unterhaltung des Nationalparks Hunsrück-Hochwald" zu. Er gab zugleich grünes Licht für die Einleitung des externen Anhörverfahrens zu dem mit dem Staatsvertrag verbundenen Landesgesetz.
„Mit dem Einstieg in das förmliche Gesetzesverfahren nehmen wir eine wichtige Hürde auf dem Weg zur Einrichtung eines Nationalparks, der in den zurückliegenden Monaten bereits sehr viel Zustimmung bei den Bürgerinnen und Bürgern, aber auch bei den Gebietskörperschaften diesseits und jenseits der Landesgrenze erfahren hat", so Jost. „Die Menschen in der Region haben erkannt, welche Strahlkraft von einem solchen Projekt ausgehen kann." Gesetzentwurf und Staatsvertrag seien auf der Grundlage des im September 2013 veröffentlichten Landeskonzeptes entwickelt worden.
Nach Artikel 95 Absatz 2 der Verfassung des Saarlandes bedürfen Staatsverträge, die Gegenstände der Landesgesetzgebung betreffen, der Zustimmung des Landtages. Das heißt, der Staatsvertrag zur Gründung eines Nationalparks kann nicht ohne ein Landesgesetz Gültigkeit erlangen. Der jetzt vorliegende Gesetzentwurf besteht aus dieser Zustimmungsvorschrift und den Staatsvertrag ergänzenden Vorschriften, die allein dem Landesrecht vorbehalten sind: Dies sind Rechtsverordnungsermächtigungen, Zuständigkeiten sowie die Vorschrift des Inkrafttretens.
Der Entwurf des Staatsvertrags als Anlage des Zustimmungsgesetzes enthält alle für die Errichtung und Unterhaltung des länderübergreifenden Nationalparks erforderlichen Regelungen. In Teil 1 sind die Vorschriften zur Unterschutzstellung, der Gebietsabgrenzung und Gliederung, Zweck des Nationalsparks und die nachhaltige Entwicklung geregelt. In Teil 2 werden die Planung und die Entwicklung des Nationalparks und damit die Instrumente und Maßnahmen der Nationalparkverwaltung bestimmt. Teil 3 enthält die im Nationalparkgebiet geltenden Gebote und legt fest, welche Nutzungen und Handlungen im Nationalpark zulässig oder unzulässig sind.
Teil 4 regelt die Errichtung eines Nationalparkamtes mit Sitz in der Verbandsgemeinde Birkenfeld und einer Außenstelle in Nonnweiler und bestimmt dessen Aufgaben, Zuständigkeiten und Befugnisse. Dem Amt sind insbesondere folgende vier Aufgabenbereiche zugeordnet: der Betrieb und die Unterhaltung des Nationalparks wie z.B. Entwicklung und Durchführung von Bildungs- und Naturerlebnisangeboten, Waldpflege- und Waldumbaumaßnahmen oder Wildtiermanagement; die Erstellung, Fortschreibung und Umsetzung des Nationalparkplans einschließlich des jährlichen Maßnahmenplans und des Wegeplans; die Geschäftsführung für die Nationalparkgremien (kommunale Nationalparkversammlung, Nationalparkbeirat und Bürgerforum) sowie die Überwachung der Einhaltung der Vorschriften über den Nationalpark.
Teil 5 enthält die Schlussvorschriften eines Staatsvertrages mit Kündigungsregelung und Zeitpunkt des Inkrafttretens.
Bereits im Februar wurde ein Regionalbüro in Birkenfeld eingerichtet, in dem ein Starterteam aus Förstern als wichtige Ansprechpartner für die Anliegen aus der Region bereit stehen. Das Starterteam wird gleichzeitig Strukturen aufbauen, die für einen Nationalpark gebraucht werden. Dazu gehört der Aufbau des geplanten Nationalparkamts, aber auch die Entwicklung erster NLP-Angebote wie Rangertouren und Gruppenangebote.
Im Saarland sind für personelle und infrastrukturelle Leistungen jährlich Ressourcen in Höhe von 310.000 Euro vorgesehen. Das Saarland wird sich mit mindestens drei Personen an der Nationalparkverwaltung beteiligen. Dieses Personal soll zunächst vom SaarForst-Landesbetrieb zur Verfügung gestellt werden. Die dadurch beim SaarForst frei werdenden Stellen werden nachbesetzt.

Hintergrund:
Das als grenzüberschreitender Nationalpark geplante Gebiet umfasst eine Flächengröße von etwas über 10.000 Hektar, wovon ca. 986 Hektar auf saarländischer Seite liegen. Damit wird das internationale Kriterium einer Mindestflächengröße von 10.000 Hektar erfüllt. Innerhalb von 30 Jahren sollen bis zu 75 Prozent dieser Fläche aus der Bewirtschaftung genommen werden, um das Hauptziel von Nationalparks, eine natürliche Entwicklung im überwiegenden Teil des Parks erreichen zu können.
Der saarländische Flächenbeitrag befindet sich nahezu vollständig im Landesbesitz. Aufgrund naturschutzfachlicher und forstlicher Vorgaben wird rund ein Viertel der saarländischen Nationalpark-Fläche schon heute nicht mehr bewirtschaftet. Beide Bundesländer leisten mit der Gründung eines Nationalparks einen erheblichen Beitrag zur Umsetzung der nationalen Biodiversitätsstrategie, die vorsieht, dass 10 % der öffentlichen Wälder aus der forstlichen Bewirtschaftung genommen werden.
Der Nationalpark schafft Lebensbedingungen für Tiere und Pflanzen, die in dieser Ausprägung weder im Wirtschaftswald, noch in kleinräumigen Waldbeständen bestehen. Um hierfür in den folgenden 30 Jahren entsprechende Bedingungen zu schaffen, soll das Schutzgebiet als Entwicklungsnationalpark und im Sinne der international anerkannten Kriterien der International Union for Conservation of Nature and Natural Resources (IUCN) und EUROPARC Deutschland geführt werden.

Der erste grenzüberschreitende Nationalpark in Rheinland-Pfalz und im Saarland soll den Namen „Nationalpark Hunsrück-Hochwald“ tragen.

 Newsletter Nationalpark

Pressemitteilung der Umweltministerien Rheinland-Pfalz und Saarland vom 13.03.2014

„Bei der Suche nach einem geeigneten Namen, haben wir damit eine gute Lösung für die Region aufgezeigt“, so Umweltministerin Ulrike Höfken und ihr saarländischer Kollege Reinhold Jost. Damit werde man in das Gesetzgebungsverfahren zum Nationalpark eintreten. Solange sei der Name noch vorläufig.

 

„Es galt die Vorstellungen von Rheinland-Pfalz und dem Saarland sowie der Hunsrück-Region unter einen Hut zu bringen. Insbesondere die Wünsche der in der Region lebenden Bevölkerung wollten wir berücksichtigen. Den Menschen vor Ort soll auch der Name des Nationalparks ein Stück Heimat geben“, so Höfken und Jost.

„In zahlreichen Gesprächen mit Vertretern der Region wurde diskutiert, wie der Nationalpark heißen soll“, so Ministerin Höfken. Zum einen müsse der Name Identität für die Menschen in der Region stiften, zum anderen solle er als Marke nach außen wirken.

Die „Hochwälder“ im westlichen Teil der Nationalparkregion favorisierten ihren Hochwald im Namen. Die „Hunsrücker“ tendierten zu „Hunsrück“ als geografischem Großraum. Bereits im Frühjahr 2013 hatte der Freundeskreis Nationalpark Hunsrück diese beiden Namen ausgewählt und zur Abstimmung auf seine Webseite gestellt. „Aus unserer Sicht haben sich bereits damals nur diese beiden Varianten angeboten“, so Dr. Ulrich Sommer, Vorsitzender des Freundeskreises.

 

Neuer Nationalpark-Newsletter verfügbar!


Mit dem neuen Nationalpark-Newsletter, der von den Umweltministerien Rheinland-Pfalz und Saarland herausgegeben wird, soll die transparente Information und der Dialog mit verschiedensten Dialoggruppen zum Nationalpark-Projekt aus dem letzten Jahr aufrecht erhalten und weiter ausgebaut werden. Der Newsletter berichtet monatlich über Ereignisse, Veranstaltungen, neue Entwicklungen und Termine. Die Redaktion liegt anfangs beim rheinland-pfälzischen Umweltministerium und wird später zum Nationalparkamt wechseln.

 

Der Bezug dieses Newsletters ist kostenlos, ohne Verpflichtung und kann jederzeit widerrufen werden.


 

Starter-Team bereitet Eröffnung des gemeinsamen Nationalparks vor

Das Nationalpark-Projekt wird konkret. Mit dem Regionalbüro bekommt der geplante Nationalpark im Hunsrück eine erste Anlaufstelle", erklärte die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken am 5. Februar bei der Eröffnung des Regionalbüros in Birkenfeld. Gemeinsam mit ihrem saarländischen Kollegen Reinhold Jost besuchte die Ministerin das zehnköpfige Starterteam des Regionalbüros an seinem ersten Arbeitstag.

 

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(Reinhold Jost, Ulrike Höfken)

 

Das Regionalbüro stelle ab 5. Februar wichtige Ansprechpartner für die Anliegen aus der Region bereit. Das Starterteam werde gleichzeitig Strukturen schaffen, die für einen Nationalpark gebraucht werden, erläuterten die beiden Minister. Dazu gehöre der Aufbau des geplanten Nationalparkamts. Den Weg zum Nationalpark habe man erfolgreich im Dialog mit der Region eingeschlagen. Es gelte nun, den nicht immer einfachen Prozess der Entscheidungsfindung mit den unterschiedlichen Interessen und Akteuren weiter fortzusetzen. „Nur mit kräftigen Netzwerken und einer breiten Beteiligung können wir den Nationalpark in der Region verankern", so Höfken. Umweltminister Jost betonte: „Aus diesem Grund ist es auch für die saarländische Seite wichtig, von Anfang an im Starterteam mitzuarbeiten und unsere Ortskenntnisse sowie die Beziehung zu den saarländischen Kommunen einzubringen."

 

Das Starterteam werde bereits erste Nationalparkangebote wie Rangertouren oder Gruppenangebote entwickeln. Es sollen zudem Info-Stellen und eine Beschilderung konzipiert werden. Zu den Aufgaben gehöre auch, die Grundlagen für den Nationalpark- und den Wegeplan zu erheben. Kooperationen mit dem Naturpark Saar-Hunsrück und dem Umweltcampus Birkenfeld sollen aufgebaut werden.

 

Starterteam NLPa

 

Im Regionalbüro arbeiten neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Landesforsten Rheinland-Pfalz sowie ein Förster aus dem Saarland, Konrad Funk. Leiter des Teams ist Förster Claus-Andreas Lessander.

 

Kontakt:
Regionalbüro Nationalpark
Schlossallee 5
55765 Birkenfeld
Telefon: 06782 9834 20
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Weitere Informationen und Kontaktdaten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Starterteams unter: www.nationalpark.rlp.de.

 

 

Rehlinger/Höfken: Überwältigende Zustimmung zum Nationalpark -
Vorschlag zum weiteren Fahrplan

Pressemitteilung des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz vom 20.12.2013

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Die Ministerinnen Ulrike Höfken und Anke Rehlinger

Die Umweltministerinnen Ulrike Höfken (Rheinland-Pfalz) und Anke Rehlinger (Saarland) haben am 19. Dezember in Neuhütten offiziell den Auftrag der Hochwald-Region zur Gründung eines grenzüberschreitenden Nationalparks entgegen genommen. „Die überwältigende, parteiübergreifende Zustimmung ist das Ergebnis eines einmaligen und vorbildlichen Beteiligungsprozesses“, stellten die Ministerinnen fest und dankten den Vertretern der Kommunen sowie allen Bürgerinnen und Bürgern, die ihre Ideen in den vergangenen zwei Jahren in über 400 Termine vor Ort eingebracht und damit Verantwortung für ihre Heimat übernommen haben. „Unsere Landesregierungen stehen fest hinter dem Projekt“, versicherten die Ministerinnen und unterbreiteten den kommunalen Vertretern einen Vorschlag zum weiteren Fahrplan. Demnach soll im neuen Jahr in beiden Ländern das Gesetzgebungsverfahren anlaufen. Parallel dazu soll ein Starter-Team dem Nationalpark vor Ort ein Gesicht geben.

„Das Nationalpark-Konzept hat auch deshalb überzeugt, weil Naturschutz nicht losgelöst vom Menschen steht, sondern mit der Entwicklung einer ganzen Region verknüpft wird“, so Höfken. Der künftige Nationalpark erstreckt sich über zehntausend Hektar im westlichen Hunsrück von Rheinland-Pfalz bis ins Saarland. In der Region leben mehr als 100.000 Menschen. Auf rheinland-pfälzischer Seite haben über 80 Prozent der Kommunen dem Nationalpark-Konzept zugestimmt. Die saarländischen Kommunen stimmten zu 100 Prozent zu.

„Voraussetzung für die Einrichtung eines Nationalparks war, dass wir dies nicht gegen den Willen der dort lebenden Menschen verordnen wollten. Ich denke, es ist uns gelungen, die Bürgerinnen und Bürger davon zu überzeugen, dass der geplante Nationalpark Chancen für den Naturschutz, aber auch für die touristische und wirtschaftliche Entwicklung der Hochwaldregion bietet“, sagte Ministerin Rehlinger.

Im neuen Jahr soll der Nationalpark in der Region verankert werden. Dazu werde in Birkenfeld ein so genanntes Starter-Team mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Forstverwaltungen beider Länder aufgebaut, das auch als vorläufige Anlaufstelle für Interessierte und Gäste dienen soll. „Den erfolgreichen Beteiligungsprozess werden wir in der Gründungsphase des Nationalparks fortführen“, kündigte Ministerin Höfken an. So sollen bei einer Auftaktkonferenz im Frühjahr Vertreter der Kommunen, des Naturparks, des Freundeskreises, der Bürgerarbeitskreise, des Tourismus, der Wirtschaft, Verbände und Vereine über die weitere Ausgestaltung des Nationalparks diskutieren. Auch die ersten Projekte zur Regionalentwicklung sollen schon im kommenden Jahr starten. Im Frühjahr 2015 kann der Nationalpark voraussichtlich eröffnet werden.

Das saarländische Landeskonzept zum Nationalpark unter Berücksichtigung des saarländischen Flächenanteils.

Das rheinland-pfälzische Landeskonzept zum Nationalpark (www.nationalpark.rlp.de/fileadmin/website/downloads/presseecho/presse_september_2013/Landeskonzept.pdf)

 

Pressemitteilung des Umweltministeriums vom 26.09.2013 - 15:35 Uhr

An erster Stelle steht der Schutz unseres Naturerbes – im künftigen grenzüberschreitenden Nationalpark Hochwald/Idarwald soll sich Natur ungestört entwickeln können. Die Voraussetzungen dafür sind auf saarländischer Seite ideal: Das im Saarland liegende Teilgebiet gilt bereits ganz überwiegend als aus naturschutzfachlich wertvolles Fauna-Flora-Habitat (FFH)- und Vogelschutzgebiet. „Der Erhalt der biologischen Vielfalt ist unser übergeordnetes Naturschutzziel. Das heißt aber nicht, dass über den zu planenden Nationalpark eine Glasglocke gestülpt werden wird. Im Gegenteil, er soll auch Erholungssuchende und Touristen anziehen“, hob Umweltministerin Anke Rehlinger bei der Vorstellung des saarländischen Nationalparkkonzeptes hervor. „Nationalparke sind auch Imageträger, die als gutes Vermarktungsinstrument dienen können, etwa für den Tourismus, aber auch für regionale Produkte“, so Rehlinger.

Viel Infrastruktur bereits vorhanden

Alle wesentlichen Einrichtungen der Infrastruktur für Erholungssuchende sollen in der Erholungszone des Nationalparks zusammengefasst werden. Die Erholungszone ist allerdings keine zusammenhängende Fläche, da bereits bestehende Einrichtungen für den künftigen Nationalpark genutzt werden können. Diese Zone ist meist integriert in die Natur- und Pflegezone.

So liegen beispielsweise die beiden Jagdhäuser im SaarForst-Besitz, Carlshaus und Weißelshaus, die in einem Nationalpark als Rangerstationen und Übernachtungsmöglichkeiten für kleine Gruppen dienen könnten, in der künftigen Naturzone. Ähnlich verhält es sich auch mit der zentralen touristischen Einrichtung auf saarländischer Seite, dem keltischen Ringwall in Otzenhausen. Der benachbarte, im Aufbau begriffene Keltenpark soll einen künftigen Schwerpunkt für die touristische Vermarktung des Gebietes darstellen.   

Alleinstellungsmerkmal „Kelten“

Ministerin Rehlinger erhofft sich noch weitere Vorteile durch die Schaffung eines Nationalparks: „Von dem Projekt verspreche ich mir auch eine Stärkung der regionalen Identität und Kultur. Das kulturelle Erbe der Kelten ist beim Nationalpark Hochwald/Idarwald ein Alleinstellungsmerkmal, über das kein anderer deutscher Nationalpark verfügt.“ Das Projekt könne darüber hinaus dabei helfen, ein attraktiveres Lebens- und Arbeitsumfeld zu gestalten.

Nicht von oben verordnet

„Ein Nationalparkprojekt kann aber nicht von oben verordnet werden. Das geht nur gemeinsam mit den Menschen in der Region“, so Rehlinger. Das Landeskonzept ist in enger Abstimmung mit Rheinland-Pfalz entstanden. Das „kommunale Eckpunktepapier“ des Naturpark Saar-Hunsrück, das Wünsche und Vorstellungen der betroffenen Kommunen zusammenfasst, sowie die Ergebnisse eines Dialogs mit Bürgerinnen und Bürgern sind in den Konzeptentwurf der Landesregierung eingeflossen. 

Die Verwaltung des Nationalparks stützt sich im Wesentlichen auf bereits vorhandenes Personal. Am Ende der Aufbauphase sieht Rheinland-Pfalz den Einsatz von 57 Personen vor. Dabei will das Nachbarland vorhandenes Landespersonal – insbesondere aus Landesforsten – ganz oder überwiegend im Nationalpark beschäftigen.

Das Saarland hat signalisiert, sich zusätzlich mit drei Personen an der Personalisierung des Nationalparks zu beteiligen.

Nach vorläufig ermitteltem Bedarf sind pro Jahr Haushaltsmittel für Personal-, Sach- und Geschäftskosten einschließlich einem anteiligen Betrag an den Kosten der Nationalparkverwaltung in Höhe von 310.000.- € vorgesehen.

Landesgesetz und Staatsvertrag

Zum weiteren Vorgehen: Die kommunalen Gebietskörperschaften sind jetzt aufgerufen, das vorliegende Konzept zu erörtern und sich zu positionieren.

Daran wird sich das förmliche Verfahren (Landesgesetz zum Nationalpark und Staatsvertrag zwischen Rheinland-Pfalz und Saarland) anschließen. Die endgültige Festlegung des Nationalparks soll dann in einem rechtsförmlichen und parlamentarischen Verfahren im Laufe des Jahres 2014 erfolgen.

Hintergrund:

Das als grenzüberschreitender Nationalpark geplante Gebiet umfasst eine Flächengröße von etwas über 10.000 Hektar, wovon ca. 970 Hektar auf saarländischer Seite liegen. Damit wird das internationale Kriterium einer Mindestflächengröße von 10.000 Hektar erfüllt. Innerhalb von 30 Jahren sollen bis zu 75 Prozent dieser Fläche aus der Bewirtschaftung genommen werden, um das Hauptziel von Nationalparks, eine natürliche Entwicklung im überwiegenden Teil des Parks erreichen zu können.

Der saarländische Flächenbeitrag befindet sich nahezu vollständig im Landesbesitz. Lediglich ca. 27 Hektar gehören Privatwaldbesitzern. Die Privatwaldflächen liegen ausnahmslos in der Pflegezone, die dauerhaft im Sinne der Zielsetzung des Nationalparks bewirtschaftet werden soll. Dennoch sollen den Privatwaldbesitzern nach eingehender Beratung Angebote für einen Flächentausch oder gegebenenfalls auch Flächenkauf unterbreitet werden.

Aufgrund naturschutzfachlicher und forstlicher Vorgaben wird rund ein Viertel der saarländischen Nationalpark-Fläche schon heute nicht mehr bewirtschaftet.

 

Entwurf des Landeskonzeptes zum Downloaden: hier

 

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Informationsveranstaltungen zur Einrichtung des grenzüberschreitenden Nationalparks im Hochwald/Idarwald

Rheinland-Pfalz und das Saarland beabsichtigen die Einrichtung eines grenzüberschreitenden Nationalparks im Hochwald-Idarwald und erstellen derzeit Landeskonzepte hierfür.


Am 3. und 4. September 2013 fanden auf Einladung des Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz zwei Informationsveranstaltungen zur geplanten Einrichtung eines grenzüberschreitenden Nationalparks im Hochwald-Idarwald in den Gemeinden Nohfelden und Nonnweiler statt.

An den Veranstaltungen nahmen auch Landrat Udo Recktenwald und die beiden Bürgermeister Dr. Franz-Josef Barth (Nonnweiler) und Andreas Veit (Nohfelden) teil.

Umweltministerin Anke Rehlinger nutzte die Gelegeheit, den zahlreich anwesenden Bürgerinnen und Bürgern die Überlegungen zu den Nationalparkplänen zu präsentieren und Überzeugungsarbeit für dieses Projekt zu leisten.

Der SaarForst Landesbetrieb hatte vom Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz den Auftrag erhalten, ein Landeskonzept zu erstellen, in welchem insbesondere die Fragen von Abgrenzung und Zonierung, Waldschutz- und Jagdfragen, Brennholzversorgung, nachhaltige Entwicklung der Region sowie Organisation und Zeitplanung bearbeitet werden sollten.

Der Bearbeiter des Konzeptes, Dr. Volker Wild, stellte im Rahmen der beiden Veranstaltungen den Entwurf des Landeskonzeptes vor.

Präsentation

 

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Überlegungen zur Einrichtung eines grenzüberschreitenden

Nationalparks Rheinland-Pfalz/Saarland

Nationalparke sind rechtsverbindlich festgesetzte, großräumige, einheitlich zu schützende Gebiete von besonderer Eigenart. Sie sollen das Ziel verfolgen, dass im überwiegenden Teil ihres Gebietes die Naturvorgänge in ihrer natürlichen Dynamik ablaufen können, d.h. also durch Menschen und vor allem durch menschliche Nutzung nicht beeinflusst werden sollen. Im Saarland sind bereits 10 % der Staatswaldfläche aus der Nutzung genommen. Von daher war es zunächst nicht Ziel, weitere Waldbereiche aus der forstlichen Bewirtschaftung zu nehmen.

Allerdings haben die Aktivitäten in unserem Nachbarland Rheinland-Pfalz und besonders die Einladung an das Saarland, Flächen für einen dann grenzüberschreitenden Nationalpark einzubringen, auch beim SaarForst großes Interesse und große Sympathie gefunden.

Zum weltweiten Ziel des Schutzes unserer Biodiversität können wir weiter beitragen, indem wir die weltweit unterrepräsentierten Buchenwälder auf von Natur her sauren Böden entsprechend schützen. Insofern wäre ein grenzüberschreitender Nationalpark nicht nur aus ökologischen Gründen sinnvoll: Er könnte auch Lehr- und Lernort für entsprechende Themenstellungen sein und würde sicher auch eine Attraktion für an bestimmten Themen interessierte Touristen darstellen. Damit würden die drei wesentlichen Kriterien der Nachhaltigkeit erfüllt; die Einrichtung eines Nationalparks könnte also ein Projekt der nachhaltigen Entwicklung darstellen.

 

 

Auf dieser Internetseite wollen wir Ihnen Wissenswertes über Nationalparke unter besonderer Berücksichtigung der Überlegungen im Saarland mitteilen.

Außerdem geben wir Ihnen Antworten auf einige in der bisherigen Diskussion wiederkehrenden Fragen.

Sollten Sie weitere Fragen haben, so können Sie uns diese gerne mitteilen.

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Der SaarForst Landesbetrieb hat einen fachlichen Vorschlag zur Abgrenzung und inneren Zonierung des saarländischen Teils eines grenzüberschreitenden Nationalparks gemacht.

Präsentation: Abgrenzung- und Zonierung saarländischer Nationalpark

 

Presseerklärung des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz zum grenzüberschreitenden Nationalpark vom 29.05.2013

 

 

 

Überlegungen zur Ausweisung eines grenzüberschreitenden Nationalparks zusammen mit Rheinland Pfalz

Präsentation von Umweltstaatssekretär Roland Krämer am 28.08.2012 in Nonnweiler

 

 

Die Einrichtung eines grenzüberschreitenden Nationalparkes Hochwald-Idarwald aus der Sicht des SaarForst Landesbetriebes

 

Der saarländische Beitrag eines Nationalparks aus der Sicht des Naturschutzes

 

Fragen und Antworten zum Thema Nationalpark

Weitergehende Informationen:

Weitergehende Informationen zu den Planungen eines Nationalparks in Rheinland-Pfalz erhalten sie unter www.nationalpark.rlp.de

 

Kommunales Eckpunktepapier zur Gründung eines Nationalparks "Hochwald-Idarwald"

Kurzfassung des Kommunalen Eckpunktepapiers zur Gründung eines Nationalparks "Hochwald-Idarwald"

Karte: Suchraumkulisse für einen Nationalpark "Hochwald-Idarwald"

 

Interessante Links:

 


 
 

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