Weiterhin Vorsicht bei Waldbesuchen
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Die Schäden, die der Sturm Xynthia am und im Wald angerichtet hat, sind bisher nur teilweise beseitigt. Wichtig war zunächst, die öffentlichen Straßen von umgefallenen Bäumen frei zu machen. Weiterhin beeinträchtigt durch umgefallene und quer liegende Bäume sind aber noch viele Waldwege. Der SaarForst ist derzeit damit beschäftigt - neben der Aufarbeitung des Sturmholzes – insbesondere die Hauptwaldwege von den Sturmschäden zu befreien. Erst später können dann die kleineren Waldwege geräumt werden. Dies wird sicherlich noch einige Tage bis Wochen in Anspruch nehmen. Das hängt auch davon ab, wie groß die Schäden tatsächlich waren. So war der Warndt besonders stark betroffen, so dass dort die Arbeiten sicherlich länger andauern werden, als in anderen Landesteilen.
Auch kann nicht ausgeschlossen werden, dass im Bereich bereits frei geräumter Waldwege weiterhin sturmbedingte Gefährdungen bestehen. Es ist nicht auszuschließen, dass angeschobene Bäume und/oder angebrochene Äste auch ohne Windeinwirkung zu Boden fallen oder abbrechen können. Aus diesem Grund bittet der SaarForst die Bevölkerung um Verständnis für die vorübergehenden Beeinträchtigungen auf den Waldwegen. Insbesondere Spaziergänger, Jogger und Reiter werden gebeten, derzeit den Wald und die Waldwege entweder zu meiden oder sich der Gefährdungen bewusst zu sein. Insbesondere aber bittet der SaarForst, dass Flächen und Bereiche umgestürzter Bäume auf keinen Fall betreten werden, da dort eine besonders hohe Gefährdung besteht. Auch sollten derzeit keine Fahrzeuge auf Waldparkplätzen oder an Waldrändern abgestellt werden. |