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Aktuelle News:

Pressemitteilungen

Umweltminister Reinhold Jost besucht das Gemeinsame Nationalpark-Starterteam

Am 21. Mai 2014 besuchte Umweltminister Reinhold Jost das Gemeinsame Nationalpark-Starterteam, welches die Aufgabe hat, die Ausweisung des künftigen Nationalparks Hunsrück-Hochwald voraussichtlich zum 01. Januar 2015 vorzubereiten. Neun Mitarbeiter/innen von Landesforsten Rheinland-Pfalz und ein saarländischer Förster (Konrad Funk aus Nohfelden) arbeiten im Regionalbüro der Projektgruppe Nationalpark in Birkenfeld seit dessen Gründung im Februar 2014 an gemeinsamen Projekten (z.B. Vorbereitung Wegeplan, Waldbewirtschaftungskonzepte, Forstschutz). Zudem bauen sie ein Netzwerk zu den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Vereinen in der Region auf und werben für das Nationalparkprojekt.

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Minister Jost informiert sich beim Starterteam über Waldschutzmaßnahmen im künftigen Nationalpark Hunsrück-Hochwald. An der Exkursion nahmen auch der Landtagsabgeordnete Magnus Jung (vorne links) und der Nonnweiler Bürgermeister Franz-Josef Barth (verdeckt) teil

Gemeinsam mit dem Leiter des Starterteams, Herrn Claus-Andreas Lessander, und einigen seiner Mitarbeiter bereiste Minister Jost den Nationalpark. Hierbei besuchte er insbesondere die saarländische Borkenkäfermonitoringstation am Johannesbruch bei Eisen. Sie wurden von rheinland-pfälzischen Forstschutzfachleuten als Teil eines grenzüberschreitenden Überwachungsnetzes eingerichtet. An der Station wird die Entwicklung der Borkenkäfersituation im Eisener Wald beobachtet. Von den Fachleuten wurde die Funktionsweise des Borkenkäfermonitorings erläutert. Die Kontrollen erfolgen in der Zeit von April bis September wöchentlich.

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Förster Ulrich Christ, der Waldschutzexperte im Nationalpark Starterteam erläutert
Minister Reinhold Jost die Borkenkäfermonitoringstation im Eisener Wald

Die Borkenkäfersituation ist nach den derzeitigen Erkenntnissen nicht besorgniserregend. Dennoch sind regelmäßige Kontrollen erforderlich. Im Falle verstärkten Borkenkäferaufkommens wird der SaarForst auf seinen Flächen unverzüglich handeln und befallene Bäume fällen und abtransportieren.
Minister Jost zeigte sich zufrieden mit den getroffenen Waldschutzmaßnahmen, die wichtig seien, um Vorbehalte in der Bevölkerung, insbesondere aber bei den an den Nationalpark angrenzenden Privatwaldbesitzern abzubauen.

Die Borkenkäfersituation ist nach den derzeitigen Erkenntnissen nicht besorgniserregend. Dennoch sind regelmäßige Kontrollen erforderlich. Im Falle verstärkten Borkenkäferaufkommens wird der SaarForst auf seinen Flächen unverzüglich handeln und befallene Bäume fällen und abtransportieren.
Minister Jost zeigte sich zufrieden mit den getroffenen Waldschutzmaßnahmen, die wichtig seien, um Vorbehalte in der Bevölkerung, insbesondere aber bei den an den Nationalpark angrenzenden Privatwaldbesitzern abzubauen.

 

Girl`s Day 2014 beim SaarForst

Frauen in Forstberufen – Am Girls‘ Day informiert Umweltminister Jost über Ausbildungsmöglichkeiten für Mädchen in der Forstverwaltung

Forstberufe sind zwar keine reine Männerdomäne mehr, dennoch sind Frauen im Wald noch erheblich unterrepräsentiert. Beim SaarForst Landesbetrieb arbeiten derzeit drei Frauen als Forstingenieurinnen, davon eine als Revierleiterin, eine in einer Führungsrolle im Holzverkauf und eine auf dem Sektor der forstlichen Dienstleistungen. Während die Zahl der Frauen in diesem Bereich der Förster deutschlandweit steigt, sieht es bei den Waldarbeitern (Forstwirte) noch ganz anders aus. Dies liegt vor allem an der körperlich schweren Arbeit im Wald. Dennoch haben auch hier die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte  (Verbesserungen beim Arbeitsschutz, modernere, leichtere Motorsägen, Abkehr vom Akkord, zunehmender Maschineneinsatz) auch diesen Beruf für Frauen interessanter gemacht. Der SaarForst beschäftigt derzeit zwei Waldarbeiterinnen.  
 

 
Um nun das Interesse auch von Mädchen für eine Ausbildung im Forst zu wecken, informierte Umweltminister Reinhold Jost gemeinsam mit SaarForst-Direktor Hans-Albert Letter anlässlich des Girls‘ Day über Ausbildungsmöglichkeiten im Wald.  Unterstützt wurden sie dabei von den SaarForst-Mitarbeiterinnen, die kurz ihre Aufgaben vorstellten und gemeinsam einen Baum fällten. Revierleiterin Nina Dielschneider zeichnete zunächst den Baum, der gefällt werden sollte aus. Die beiden Forstwirtinnen Julia Pfaff und Anna-Lisa Mann fällten den Baum. Anschließend vermaß die stellvertretende Leiterin des Geschäftsbereichs Holzvermarktung, Sybille Rauchheld den Baum im Hinblick auf die Vermarktung als Brennholz.

Minister Jost: „Wie wir bei dieser Demonstration schon sehen können, bietet der Forst längst nicht nur die körperlich harte Arbeit des Holzfällers. Umso erfreulicher, dass inzwischen auch Mädchen und Frauen zunehmend Interesse an einem Forstberuf zeigen. Wir möchten dieses Interesse weiter stärken. Deshalb wird der SaarForst demnächst einen Motorsägenkurs ausschließlich für weibliche Interessierte anbieten und darüber hinaus auch Praktikumsplätze für Mädchen bereit stellen, damit sie in die Arbeit des Forstwirtes oder Forstingenieurs reinschnuppern können. Gerne wollen wir auch bei künftigen Einstellungen die Bewerbungen von Frauen stärker berücksichtigen.“    
Interessentinnen für den Motorsägenkurs melden sich bitte bis 30. April bei SaarForst, Telefonnummer: 0681/ 9712-820. Mädchen, die gerne ein Praktikum im Forst absolvieren möchten, sollten sich ebenfalls bis 30. April mit Bernd Bard in Verbindung setzen, Telefon: 0681/ 9712-126.

 

Auftakt des Scheunenprogramms 2014

Willkommen im Urwald vor den Toren der Stadt und im Zentrum für Wildnis und Waldkultur -

Einladung zum Frühlingsfest und Vorstellung des Scheunenprogramms 2014 am 06. April 2014, ab 13.30 Uhr

 

Die Scheune Neuhaus ist vielen Besucherinnen und Besuchern seit Jahren als „Zentrum für Wildnis und Waldkultur“ und „Urwald-Scheune“ bekannt, in der zahlreiche Veranstaltungen (Wanderungen, Thementage, Vorträge, Lesungen, Seminare usw.) rund um das Thema Natur und Wald stattfinden und die Menschen mehr zur werdenden Wildnis im „Urwald vor den Toren der Stadt“ erfahren.

Unter Federführung des SaarForst Landesbetriebes und gemeinsam mit den Kooperationspartnern im Urwald-Projekt, dem Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz sowie dem Naturschutzbund (NABU) Saarland, wurde wieder ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm für Groß und Klein, für Jugendliche, Familien und Senioren unter dem Motto „Urwald bewegt“ zusammengestellt.

Umweltminister Reinhold Jost stellt gemeinsam mit den Kooperationspartnern um 14 Uhr das Programm vor und eröffnet gleichzeitig das Frühlingsfest.

Das Frühlingsfest ist zugleich die Auftaktveranstaltung der Initiative „Netzwerk Urwald“, die sich und ihre Arbeit mit einer Auswahl ihrer Aktivitäten im Verlauf des Festes vorstellt.

Angeboten werden u.a. Bewegungsaktivitäten, thematische Kurzwanderungen, Singen mit Bäumen und einigen weiteren kreativen Elementen.

Mit neuem Schwung und vielen Ideen wollen die Mitglieder des Netzwerkes Bewegung in den Urwald bringen.

Für das leibliche Wohl hat sich das Netzwerk Urwald etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Das „Buffet des Frühlings“. Alle Besucher sollen ihren Picknickkorb mit Speisen und Besteck mitbringen und damit die Vielfalt der Natur zeigen, die jetzt wieder zu sprießen beginnt. Gemeinsam kann dann von einer großen Tafel von allem probiert werden.

Zum Abschluss spielt ab 18 Uhr die Weltmusikgruppe „Traumzeit“ ein Konzert zum Thema Frühling mit Liedern aus den Kulturen der Welt, wie z.B. Afrika, Japan, Türkei…
Der Eintritt ist frei!

Die Veranstaltung wird bei schlechtem Wetter in die Scheune verlegt.

Nähere Informationen zu allen Veranstaltungen im Rahmen des Scheunenprogramms 2014 finden Sie in der Broschüre, welche über das Scheunenbüro, Tel: 06806/102419, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , angefordert werden kann.

Das Programm kann auch hier als pdf-Datei heruntergeladen werden.

Neue Nationalpark-Ausstellung

SaarForst zeigt erstmals Ausstellung zum geplanten gemeinsamen
Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Am Samstag, den 15. März 2014 fand am Umweltcampus in Birkenfeld das Auftaktforum zum geplanten Nationalpark Hunsrück-Hochwald statt. Veranstalter waren die beiden Umweltministerien von Rheinland-Pfalz und Saarland. Die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken und der saarländische Umweltstaatssekretär Roland Krämer eröffneten die Veranstaltung, die sich in erster Linie an die in der Region handelnden Akteure richtete. Es wurde über das weitere Verfahren berichtet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten aber auch die Gelegenheit, Ihre Ideen und Vorschläge einzubringen, wovon auch rege Gebrauch gemacht wurde.  

Im Rahmen der Forumsveranstaltung wurde auch die vom SaarForst Landesbetrieb in den letzten Wochen konzipierte Ausstellung zum gemeinsamen Nationalpark erstmals gezeigt. Die eindrucksvollen Naturaufnahmen auf 14 Tafeln stammen von dem bekannten Naturfotografen und SaarForst-Mitarbeiter im gemeinsamen Nationalpark-Regionalbüro, Konrad Funk. Ergänzt werden die Bilder durch informative Texte zu den Themen des geplanten Nationalparks.

Die nächste Station der Ausstellung wird der Demografie-Kongress der beiden Landesregierungen von Rheinland-Pfalz und dem Saarland am 20. März 2014 in der Europäischen Akademie in Otzenhausen sein, wo auch das Thema Nationalpark auf der Agenda steht.

Anschließend soll die Ausstellung auch an weiteren Orten in der Hunsrück-Hochwald-Region zu sehen sein.

Bei Interesse melden Sie sich beim SaarForst Landesbetrieb.

Kontakt: Dr. Volker Wild, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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