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Aktuelle News:

Pressemitteilungen

Kulturveranstaltung in der Scheune Neuhaus

Detlev Schönauer zu Gast in der Scheune Neuhaus

Jacques klein

Der bekannte Kabarettist hat in seinem Programm "Schwenker's Paradise" das Beste aus seinen zahlreichen Soloprogrammen zusammengetragen. Sozusagen ein "Highlight-Programm". Mit dabei sind natürlich der "Backes-Alfred" und der Theken Philosoph "Jacques".

Termin: Donnerstag, 24. Juli 2014, Beginn: 20 Uhr, Eintritt 13,- €

Eine Kartenreservierung im Scheunenbüro ist wegen der begrenzten Sitzplatzmöglichkeiten unbedingt erforderlich!! Tel: 06806/102419

Nationalpark-Ausstellung im Landratsamt St. Wendel eröffnet

Landrat Udo Recktenwald konnte am 24. Juni 2014 zahlreiche Gäste im Foyer des Landratsamtes St. Wendel zur Eröffnung der Nationalparkausstellung des SaarForst Landesbetriebes begrüßen. Darunter waren neben Kreistagsmitgliedern auch Mitarbeiter des Nationalpark-Starterteams aus Birkenfeld, die Geschäftsführerin des Naturpark Saar-Hunsrück, Gudrun Rau sowie Dr. Ulrich Sommer und weitere Vorstandsmitglieder des Freundeskreises Nationalpark Hunsrück sowie zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger. Umweltstaatssekretär Roland Krämer betonte in seiner Grußansprache die Bedeutung des künftigen Nationalparks für den Naturschutz und die Entwicklung der Region. Mit der Ausstellung und einer begleitenden Broschüre werde ein wichtiger Beitrag zur Bürgerbeteiligung und zur Information über dieses herausragende Projekt geleistet. Er dankte dem SaarForst Landesbetrieb für die Initiative zu dieser Ausstellung und würdigte insbesondere die im Mittelpunkt der Informationstafeln stehenden Fotos von Konrad Funk. Der SaarForst-Mitarbeiter und vielfach ausgezeichnete Naturfotograf Konrad Funk zeigt im Rahmen der Ausstellung Motive von Tieren, Pflanzen und Landschaften aus dem künftigen Nationalpark. Ergänzt werden diese durch fachliche Informationen zum Projekt.
An diesem Abend wurde auch eine kleine Broschüre vorgestellt
oder wie Staatssekretär Krämer es formulierte:
„Die Ausstellung zum Mitnehmen".

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Die Broschüre kann beim SaarForst Landesbetrieb bestellt werden und steht unter www.saarforst.de/Nationalpark Hunsrück-Hochwald zum Download zur Verfügung.
Die Ausstellung (insgesamt 12 thematische Tafeln, variabel aufzustellen) kann auch kostenlos ausgeliehen werden. Weitere Informationen beim SaarForst Landesbetrieb,
tel. 0681/9712-121 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

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v.l.n.r.: Umweltstaatssekretär Roland Krämer, Landrat Udo Recktenwald, Konrad Funk
bei der Eröffnung der Ausstellung

 

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Umweltausschuss des Saarländischen Landtages besuchte den künftigen Nationalpark

Der Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz besichtigte im Rahmen einer Ausschusssitzung Forstreviere im Nordsaarland und erkundigte sich vor Ort unter anderem über den Stand der Vorbereitung zur Errichtung des Nationalparks Hunsrück-Hochwald.
„Wir werden das Nordsaarland mit dem Nationalpark-Projekt weiter stärken", betonen Günter Heinrich, umweltpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion und vorsitzendes Mitglied im Umweltausschuss, und Dr. Magnus Jung, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. „Die Destination Bostalsee wird mit dem positiven Imagefaktor eines Nationalparks Hunsrück-Hochwald noch attraktiver. Damit sichern und schaffen wir auch zusätzliche Wertschöpfungsmöglichkeiten im Saarland. Es rechnet sich also, die Belange der Natur und des Menschen miteinander zu verbinden."

Experten des SaarForst Landesbetriebs und des Nationalpark-Starterteams erläuterten den Parlamentariern die Bedeutung der einzelnen Schutzgebiete Kahlenberg, Dollberge und Moosbruch, die Bestandteile des Nationalparks werden. Diese sind unter anderem für Vogelarten wie etwa den Wespenbussard, den Grau- und Schwarzspecht sowie den Raufußkauz wichtig. „Wir sichern hier Artenvielfalt, die weit über unsere Region hinaus bedeutsam ist, indem wir mit dem Park mehr Rückzugräume für die Pflanzen- und Tierwelt schaffen", erläutern Günter Heinrich und Dr. Magnus Jung. „Binnen 30 Jahren soll sich die Naturzone im Nationalpark weitestgehend unberührt entwickeln können."

Es wird derzeit davon ausgegangen, dass mit Beginn des Jahres 2015 der Staatsvertrag zwischen dem Saarland und Rheinland-Pfalz über die Errichtung und Unterhaltung des Nationalparks Hunsrück-Hochwald in Kraft treten kann.

(Pressemitteilung von CDU- und SPD-Landtagsfraktion vom 11.6.2014)

Umweltminister Reinhold Jost besucht das Gemeinsame Nationalpark-Starterteam

Am 21. Mai 2014 besuchte Umweltminister Reinhold Jost das Gemeinsame Nationalpark-Starterteam, welches die Aufgabe hat, die Ausweisung des künftigen Nationalparks Hunsrück-Hochwald voraussichtlich zum 01. Januar 2015 vorzubereiten. Neun Mitarbeiter/innen von Landesforsten Rheinland-Pfalz und ein saarländischer Förster (Konrad Funk aus Nohfelden) arbeiten im Regionalbüro der Projektgruppe Nationalpark in Birkenfeld seit dessen Gründung im Februar 2014 an gemeinsamen Projekten (z.B. Vorbereitung Wegeplan, Waldbewirtschaftungskonzepte, Forstschutz). Zudem bauen sie ein Netzwerk zu den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Vereinen in der Region auf und werben für das Nationalparkprojekt.

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Minister Jost informiert sich beim Starterteam über Waldschutzmaßnahmen im künftigen Nationalpark Hunsrück-Hochwald. An der Exkursion nahmen auch der Landtagsabgeordnete Magnus Jung (vorne links) und der Nonnweiler Bürgermeister Franz-Josef Barth (verdeckt) teil

Gemeinsam mit dem Leiter des Starterteams, Herrn Claus-Andreas Lessander, und einigen seiner Mitarbeiter bereiste Minister Jost den Nationalpark. Hierbei besuchte er insbesondere die saarländische Borkenkäfermonitoringstation am Johannesbruch bei Eisen. Sie wurden von rheinland-pfälzischen Forstschutzfachleuten als Teil eines grenzüberschreitenden Überwachungsnetzes eingerichtet. An der Station wird die Entwicklung der Borkenkäfersituation im Eisener Wald beobachtet. Von den Fachleuten wurde die Funktionsweise des Borkenkäfermonitorings erläutert. Die Kontrollen erfolgen in der Zeit von April bis September wöchentlich.

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Förster Ulrich Christ, der Waldschutzexperte im Nationalpark Starterteam erläutert
Minister Reinhold Jost die Borkenkäfermonitoringstation im Eisener Wald

Die Borkenkäfersituation ist nach den derzeitigen Erkenntnissen nicht besorgniserregend. Dennoch sind regelmäßige Kontrollen erforderlich. Im Falle verstärkten Borkenkäferaufkommens wird der SaarForst auf seinen Flächen unverzüglich handeln und befallene Bäume fällen und abtransportieren.
Minister Jost zeigte sich zufrieden mit den getroffenen Waldschutzmaßnahmen, die wichtig seien, um Vorbehalte in der Bevölkerung, insbesondere aber bei den an den Nationalpark angrenzenden Privatwaldbesitzern abzubauen.

Die Borkenkäfersituation ist nach den derzeitigen Erkenntnissen nicht besorgniserregend. Dennoch sind regelmäßige Kontrollen erforderlich. Im Falle verstärkten Borkenkäferaufkommens wird der SaarForst auf seinen Flächen unverzüglich handeln und befallene Bäume fällen und abtransportieren.
Minister Jost zeigte sich zufrieden mit den getroffenen Waldschutzmaßnahmen, die wichtig seien, um Vorbehalte in der Bevölkerung, insbesondere aber bei den an den Nationalpark angrenzenden Privatwaldbesitzern abzubauen.

 


 
 

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