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Der Sturm „Xynthia“, der am Sonntag, den 28.02.2010 mit Geschwindigkeiten von bis zu fast 150 km/h über das Land hinwegfegte, hat auch im saarländischen Wald seine Spuren hinterlassen. Vielerorts sind einzelne Bäume, in reinen Nadelholzbeständen (z.B. im Warndt und im Nordsaarland) auch kleinere Waldflächen dem Orkan zum Opfer gefallen. Der SaarForst Landesbetrieb hat seit dem frühen Montagmorgen alle Waldarbeiter mobilisiert, die Schäden zu beseitigen. Hierbei steht das Beseitigen von Bäumen entlang von Verkehrswegen an erster Stelle. Erst im zweiten Schritt werden dann Waldwege frei geräumt. Dies wird sicherlich einige Tage in Anspruch nehmen. Aus diesem Grund bittet der SaarForst die Bevölkerung - insbesondere Spaziergänger, Jogger und Reiter - eindringlich, derzeit den Wald und die Waldwege nicht zu betreten. Es ist nicht auszuschließen, dass angeschobene Bäume und/oder angebrochene Äste auch ohne Windeinwirkung zu Boden fallen oder abbrechen können. Auch sollten derzeit keine Fahrzeuge auf Waldparkplätzen oder an Waldrändern abgestellt werden. |